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Entspannungstipps für gesunden Schlaf

Von gesundem Schlaf können rund 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung nur träumen. Rund jeder zehnte Bundesbürger leidet unter Schlafstörungen. Zu den häufigen Formen gehören u.a. Einschlafstörungen. Betroffene liegen zwar im Bett, an Einschlafen ist aber nicht zu denken. Stattdessen geistert das Mitarbeitergespräch vom Nachmittag oder die Auseinandersetzung mit dem Partner durch den Kopf.

Einschlafstörungen haben oft eine Ursache: Stress und innere Unruhe. Wer immer wieder darunter leidet, sollte unbedingt versuchen, vor dem Einschlafen einige Entspannungsübungen durchzuführen, um wieder zu einem gesunden Schlaf zurückzufinden. Yoga oder autogenes Training können dabei helfen, vor dem Zubettgehen abzuschalten. Eine weitere Hilfe sind Einschlafrituale. Auf den ersten Blick mag dieser Vorschlag ungewöhnlich erscheinen, Rituale können jedoch helfen, der letzten Stunde vor dem Schlafen eine klare Struktur zu verleihen. Mit der Zeit gewöhnen sich Körper und Geist daran und finden zur Ruhe, sobald man sein tägliches Ritual startet.

Entspannung und Schlaf

Entspannung und Schlaf ©iStockphoto/Choreograph

Teil dieses Einschlafrituals kann auch ein entspannendes Bad oder eine heiße Dusche sein. Die den Körper umgebende Wärme macht schläfrig – ein Effekt, den Badezusätze noch verstärken können. Eine ähnliche Wirkung entfalten Schwitzbäder. Allerdings sollte der Saunabesuch nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen erfolgen, sondern einige Stunden vorher. Apropos Sauna: Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte nicht zu hoch sein. Am besten man lüftet den Schlafraum vor dem Zubettgehen noch einmal gründlich, um die Raumluft komplett auszutauschen und für ein angenehmes Schlafklima zu sorgen.

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