Skip to main content

Gewinne mit REITs

Die Mindestausschüttung der Gewinne ist gesetzlich festgelegt. Sie liegt für deutsche REITs bei 90%, d.h. der ermittelte Gewinn (ohne die stillen Reserven) muss zu mindestens 90% an die Aktionäre weitergegeben werden. Im internationalen Vergleich liegt diese Quote im mittleren Bereich, sie ist jedoch so hoch, dass deutsche REITs kaum in der Lage sein werden, sich komplett selbst zu finanzieren. Kapitalerhöhungen sind daher dringend erforderlich und erwünscht.

Deutsche REITs werden den Bilanzierungsregeln des Handelsgesetzbuches unterliegen, nach denen die Gewinnermittlung und die Bilanzierung erfolgen. Gewinne, die aus dem Verkauf von Immobilien stammen, können als Rücklage einbehalten werden, allerdings nur bis zu einem Anteil von 50%, die dann mit der Anschaffung oder Herstellung von Vermögenswerten verrechnet werden kann.

Immobilien

Immobilien ©iStockphoto/Photobuay