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Shiatsu-Massage

Das Faszinierende an Massagetechniken aus fremden Ländern ist, dass diese oftmals eine lange Tradition aufweisen und sich durch Griffe, Ablauf und verwendeten Hilfsmitteln zum Teil deutlich von unseren europäischen Massagetechniken unterscheiden. Die japanische Shiatsu-Massage ist beeinflusst von der chinesischen Massage und hat sich eigenständig weiterentwickelt. Auch bei dieser asiatischen Massagetechnik spielen Energien eine wichtige Rolle: Durch die Shiatsu-Massage soll das ungehinderte Fließen der Lebensenergie gefördert werden, was zu mehr physischem und psychischem Wohlbefinden führen soll. Die Shiatsu-Massage nutzt daneben allerdings auch moderne Massage-Elemente.

Eingesetzt wird die Shiatsu-Massage oft präventiv. Liegen bereits körperliche Beeinträchtigungen vor, deutet das gemäß der Shiatsu-Lehre auf ein energetisches Ungleichgewicht hin. Die Aufgabe der Shiatsu-Massage ist es dann, Blockaden zu lösen und die Lebensenergie wieder zum Fließen zu bringen. Bei der Massage selbst setzt der Behandelnde vor allem seine Finger und Handflächen ein, mit denen er Druck auf einzelne Körperstellen ausübt. Mitunter kann der Behandelnde aber auch seinen Ellenbogen oder seine Knie einsetzen, um den jeweils geeigneten Massageeffekt zu erzielen. Auch Dehnungen und andere Techniken können dabei zur Anwendung kommen.

Shiatsu-Massage

Shiatsu-Massage ©iStockphoto/omgimages

Shiatsu-Massagen sind in Deutschland sehr beliebt, sie können vielerorts in Anspruch genommen werden. Wer sich für diese Massagetechnik begeistern kann, hat sogar die Möglichkeit, Seminare zu belegen, in denen er Shiatsu-Techniken selbst erlernen kann.

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